Wahlvorschläge Zur Wirtschaftskammerwahl 2015

Chemisches Gewerbe und Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger.

Text: Hansjörg Preims

Anmerkung der Redaktion:

Von den „Wahlargumenten“ der einzelnen Listen bzw. von deren jeweiligen Spitzenkandidaten konnten wir natürlich nur jene berücksichtigen, die bis mitgeteilter Deadline bei uns eingelangt sind.

Bei denen, die rechtzeitig eingelangt sind, mussten wir uns zum Teil wegen zu umfangreicher Ausführungen Kürzungen vorbehalten: zum einen aus Fairness denen gegenüber, die unserer Bitte „nur stichwortmäßig“ entsprochen haben, zum Teil aber auch deshalb, weil wir als neutrales Fachmedium keine Plattform für gegenseitiges Abqualifizieren unter den Kandidaten bieten können.

BURGENLAND

Burgenländische Wirtschaft – Wirtschaftsbund (ÖWB)

Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Burgenland (SWV)

Ring freiheitlicher Wirtschafts-treibender (RfW)

Rumpolt Franz
Reichardt DI Franz
Teldjesi Tibor
Nehammer Dipl.Ing. Markus
Karner Horst
Pammer Dipl.-Ing. (FH) Hans Peter
Weghofer Franz
Kirisits Philipp
Germ Snezana
Meitz Walter
Popofsits Mag.(FH) Sonja
Buchinger Joachim Herbert
Schrampf Anna
Hirschhofer Ing. Ulrich Andreas
Trummer Christian
Seifner Peter Paul
Dorn Edmund
Pötsch Dr. Johanna Waltraud
Kuktits Ing. Thomas Josef
Nechansky Franz Michael
Gajic Karin
Wurdits Ernst Johann Franz
Pilz Lukas
Schmitl Ing. Dietmar Peter
Bern Ursula
Habersam Ludwig
Paunache Ion

KÄRNTEN

Kärntner Wirtschaft – Jürgen Mandl (ÖWB)

Grüne Wirtschaft (GRÜNE)

Tatschl Johann
Sicher Valentin
Struckl Gottfried
Höfinger Mag. Alexander
Kronhofer DI. Dr. Gerd
Strmljan Mario
Mörtl Heinz Rudolf
Tschabuschnig Günther
Isop Robert Johannes
Mlinar Richard Primoz Tom
Layroutz Michael Markus
Schiefer Ing. Thomas Karl
Bluch-Mayer Petra Brigitte
Lenz Anita
Poosch Mag. Dr. Horst Stefan Guido
Eisner Ing. Karl
Kruschitz KommR Werner Johann
Ertl Dr. Ulrich
Langusch Eduard Richard
Supersberger Matthias Franz
Wahlargumente:
  • Fundierte, fachgerechte Aus- und Weiterbildung, um alle Leistungen hochqualifiziert ausführen zu können. Gemeinsame Aktionen, um die Öffentlichkeitsarbeit zu verstärken
  • Beibehaltung des durchgängigen Schulungsangebotes vom Lehrling bis zum Reinigungsmeister
  • Imagestärkung der gemeinsamen österreichweiten Dachmarke für Gebäudereiniger und Hausbetreuer
  • Bürokratie-Stopp! Unternehmer müssen von Bürokratie, Vorschriften und Formularen entlastet werden, damit sie sich wieder ihrer Profession widmen können: Wertschöpfung erzielen und Wohlstand im Land schaffen. Arbeitsrecht- und zeit flexibilisieren. Weitere Senkung der Lohnnebenkosten

NIEDERÖSTERREICH

Team Zwazl – Wirtschaftsbund NÖ

Wirtschaftsverband NÖ (SWV)

Astleithner Franz Josef
Bodingbauer-Polster Eveline
Mayrhofer Ing Georg
Beyer KommR Ing. Rudolf
Labancz Imre
Hofbauer LAbg. Ing. Johann
Kunz Christian
Wächter Mag. Harald
Riegler-Nurscher Karin
Stix Wolfgang
Sigmund Dipl.-Ing. Rainer
Schubert Susanne
Mortsch Andreas
Köchl Thomas
Göschl Walter
Grünwald-Trieb Thomas
Kral Alexander
Hofmann Roman
Kirschbaum Dietmar
Walter, MAS, MSc Peter
Werdenich Mag. (FH) Paul
Holzinger Ludwig
Haunschmid Rudolf
Schebesta Christian
Weber Robert
Janus Dragan
Posset Gerhard
Wahlargumente:Bessere soziale Absicherung der Selbstständigen:
  • Weg mit dem 20-prozentigen Selbstbehalt beim Arztbesuch; Krankengeld ab dem ersten Tag der Erwerbsunfähigkeit; Senkung des (Eingangs-) Steuersatzes und der Mindestbeitragsgrundlage in der Krankenversicherung
  • Weg vom Billigstbieterprinzip hin zum Bestbieterprinzip bei Ausschreibungen und Angebotseinholungen, Qualität der Dienstleistung in der Chem. Gewerbe- und DFG-Branche muss auch bewertet werden und nicht nur der Preis!
  • Hebung des Images der Chem. Gewerbe und DFG durch konkrete Maßnahmen (zB PR Kampagnen, Schulungen etc.), wir leisten wichtige und wertvolle Arbeit!
  • Gemeinden, Städte und Behörden müssen optimale Bedingungen für Betriebsansiedelungen schaffen. Volkswirtschaftlich geht es dabei um Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wertschöpfung für die jeweilige Region

 

Freiheitliche Wirtschaftstreibende (RfW) und Unabhängige

Grüne Wirtschaft (GRÜNE)

Wolf Adolf
Widhalm Susanne
Gröbner Martin
Steindl Herbert
Tatzber Dr. Franz
Wahlargumente:
  • Als ehemaliger ÖVP Mandatar kenne ich die finanzielle Gebarung der Innung. Mein Grant ist groß … Wer unzufrieden ist, wählt FPÖ.
Wahlargumente:Innungsarbeit ist vor allem fraktionsübergreifende Kooperation zum Wohl aller Mitglieder. Dennoch braucht es dabei Kräfte, die die Kontrollfunktion wahrnehmen, die, weniger vornehm ausgedrückt, schlicht aufpassen. Diese Funktion übt die GRÜNE WIRTSCHAFT seit ihrem Einzug in den Innungsausschuss vor nunmehr 10 Jahren konsequent aus. Und angesichts der VP/Wirtschaftsbund Übermacht und der Tatsache, dass gewählte Ausschussmitglieder anderer Fraktionen in der vergangenen Funktionsperiode keine einzige Ausschuss-Sitzung besucht haben, ist diese Kontrollfunktion weiterhin wichtig und wird nur von der GRÜNE WIRTSCHAFT wahrgenommen.

OBERÖSTERREICH

Liste der OÖ. Wirtschaft – Wirtschaftsbund – Rudolf Trauner

Liste Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband OÖ

Krepp Ursula
Reisinger Mag. Dr. Günter
Polletin Mag. Stefan
Josel Ingeborg
Kernegger Markus
Mastny Christian
Fellner Eva
Danzmayr Gertrude
Diller Hermann
Fritsch Mag. Florian
Nussbaumer-Pölzleitner Sebastian
Usner Peter
Karl Ljiljana
Buchner Christian
Kavur Deniz
Schober Felix
Humer Claudia
Wahlargumente:
  • Einzige branchenspezifische Liste, auf der auch Hausbetreuer, Schädlingsbekämpfer, Kosmetik-Seifensieder und Unternehmer aus dem Chem. Gewerbe als Interessenvertreter wählbar sind.
  • Weiterführung und Sicherstellung der erfolgreichen Arbeit der letzten 5 Jahre im Bereich Radio- und Fernsehwerbung, Bekämpfung von weiteren Belastungen im Bereich Lohnnebenkosten wie Erhöhung der Dienstwagenpauschale, Bonus-Malus Regelung, Erhöhung der Behindertenausgleichstaxe, Abschaffung der Meisterpflicht in der Gewerbeordnung
  • Erhalt und Ausbau des oberösterreichischen Einflusses in der Bundesinnung
Wahlargumente:
  • Abschaffung Preisdumping durch Anbieter
  • Schaffen von Ausnahmeregelungen im Bereich Behindertenausgleichstaxe und Auflösungsabgabe
  • Entgeltfortzahlungsfond Neu (Reaktivierung des 2002 abgeschafften Fonds)

 

Liste Freiheitliche und Parteifreie – RfW – Wolfgang Klinger

Liste Grüne Wirtschaft (GRÜNE)

Steiner Hugo
Nussbaummüller Erich
Fürlinger Josef
Mudroch Evelyn
Schindlauer Andreas
Winter Johannes Oskar
Ratt Mag. Dorothea Anna Maria
Zankl Othmar
Scherzenlehner Oskar
Haas Mag. Kuno
Wahlargumente:
  • Senkung der Lohnnebenkosten darf nicht länger eine Worthülse sein.
  • Abbau von Bürokratie im täglichen Arbeitsablauf. Aufzeichnungspflichten, Dokumentationen, Unterweisungen, Meldeverpflichtungen usw. nehmen immer mehr Zeit in Anspruch,  die bei der eigentlichen Leistungserbringung fehlt.
  • Neue Gesetze (Energieeffizienzgesetz), aber auch bereits Bestehende, müssen auf Ihre Sinnhaftigkeit überprüft werden. Vieles wird über Mitarbeiteranzahl oder Umsatz geregelt, ohne die Notwendigkeit der Maßnahme auf den Geltungsbereich abzustimmen.

SALZBURG

Salzburger Wirtschaft – WIRTSCHAFTSBUND

Salzburger Wirtschaftsverband (SWV)

Wirtschaftsliste Salzburg (RfW) – parteifrei und unabhängig

Hollweger Albert, Mag.
Farkasch Simon
Niedan-Feichtinger Susana, Mag. pharm.
Struber Christian, Dipl.-Wirtschaftsing., BA
Mösl Markus
Steffen Kai
Lackner Andreas
Loidl Rupert
Kainberger Eduard
Janny Sylvia
Riedlsperger Christian
Nikolic Stjepan
Bleckmann Johannes
Lebesmühlbacher Marianne
Haslauer Franz Stefan
Hagleitner Hermann Franz, Mag.
Kainberger Joachim
Ristic Zoran
Berger Franz
Absmann Ludwig, Ing.
Polletin Stefan, Mag.
Kranzinger Franz
Brandner Franz Josef Wallner Heinrich, Dr.
Wahlargumente:
  • Absicherung der Fachausbildung
  • Verbesserung des Branchenimages
  • Aufwertung des Lehrberufs

 

Grüne Witschaft (GRÜNE)

Freiheitliche Wirtschaft Salzburg (FWS) – Parteifreie und Unabhängige

Rieder Raphael
Müller Frederick John
Schöne Tilo
Moser Georg
Black Alexander
Wahlargumente:
  • Weniger Macht für den Wirtschaftsbund, Kontrolle der Kammergelder, nachhaltiges Wirtschaftssystem
  • Die WK war lange genug verlängerter Arm und Spielwiese des ÖVP-Wirtschaftsbundes. Ich möchte mich einmischen, was mit den Kammer-Beiträgen der Mitglieder passiert.
  • Die GW ist die einzige Fraktion, die Kontrolle wirklich ernst nimmt.
  • Die GW steht für einen Wandel zu einem sozial und ökologisch nachhaltigen Wirtschaftssystem

STEIERMARK

STEIRISCHE WIRTSCHAFT – Team HERK / LIEBICH – Wirtschaftsbund

Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Steiermark (SWV) und Parteifreie

Liebich Franz Josef
Kapaun Gerfried
Sorowki Eileen
Marko Erika
Turka Sorina-Ana
Mannert Ing. Gerhard
Wogrin Werner
Hündür Onnik
Karner Ingrid
Schaflechner Peter
Pilz Henrik
Ruhdorfer Ronnald
Hofer Doris
Trummler Matthias
Koller Andreas
Gutleben Irmgard
Faulant Mag. Ingo
Huber Wolfgang
Hainz Christian
Linner Gerald
Jung Martin Werner
Fritz Florentina
Gjergji Arsim
Ieremie Anca-Artimizia
Schuppler Dipl.Ing. Siegfried
Annawitt Ingrid
Dolesch Mag. Dr. Wolfgang Martin
Wahlargumente:
  • Das Team besteht aus engagierten, erfahrenen Unternehmern. Wir haben schon viel erreicht und werden uns mit aller Kraft wieder für die Branche einsetzen.
  • Die Wichtigkeit unserer Branche mit ihren vielfältigen Einsatzgebietet müssen der Öffentlichkeit und den Verantwortungsträgern immer wieder vor Augen geführt werden.
  • Wichtig ist uns die Aus- und Weiterbildung. Wir haben und werden die Lehre im Bereich Gebäudereinigung und chemisches Gewerbe weiter stark bewerben. Mit unserer qualitativ hochwertigen Ausbildung sind wir auf dem richtigen Wege.

 

Freiheitliche Wirtschaftstreibende und Unabhängige – RfW

Grüne Wirtschaft (GRÜNE)

Neugebauer Peter
Pignitter Rosemarie
Zidek Dr.med.univ. Dagmar Martina
Herzog Klaus Bernhard
Pirker Bernhard
Passenegg Manfred
Walter Christina
Wahlargumente:
  • Kontrolle und Transparenz. Wir mischen uns ein und wollen wissen, was mit den Kammer-Beiträgen der Mitglieder passiert.
  • Soziale Absicherung: Die SVA-Mindestbeitragsgrundlage muss gesenkt und der 20% Selbstbehalt bei Arztbesuchen abgeschafft werden.
  • Weg mit den Mehrfachmitgliedschaften: eine Grundumlage von 100E / pro Unternehmen ist genug!
  • Weg mit der Kammerumlage 2 (KU2):  Das sind reine Lohnnebenkosten, die mit 308 Millionen Euro (2013) mittlerweile eine Haupteinnahmequelle der WKO sind.

TIROL

Tiroler Wirtschaft – Jürgen Bodenseer – Wirtschaftsbund

RfW – Freiheitliche Wirtschaft und Unabhängige

WIAR – für Wirtschaftsvielfalt in Tirol

Jäger Werner
Wagner Helmut
Kurz Matthias
Lembacher Ing. Mag. (FH)Harald
Gander-Kollross Andrea
Horvath Helmut
Amstätter Helmut
Graswander Helmut
Geisler Andreas
Diem Markus
Prieth Günter
Zenleser Walter
Pachernig Reinhold
Stingl Erik
Tengg Margit Elisabet
Müller Bernhard Stefan
Markl Andreas
Wimpissinger Thomas
Schmidt Michaela
Diem Jürgen
Schellhorn Josef
Thöny Alexandra
Himberger Engelbert
Ginther Lukas
Engleder Gerhard
Popovic Milica
Söyler Ömer
Coskun Erdal
Wahlargumente:
  • Weil auf unserer Liste die kompetentesten Unternehmer für alle betroffenen Berufe kandidieren
  • Weil Unternehmer von EPU‘s bis zu größeren Betrieben vertreten sind und die unterschiedlichsten Probleme kennen
  • Weil wir in den vergangenen Jahren bewiesen haben, dass unser Einsatz für die Brache wichtig und richtig war: Verbesserungen für lokale Firmen bei Ausschreibungen auf Bundes- und Landesebene durch zähes Verhandeln aber auch durch einen langen Rechtsstreit mit der Bundesbeschaffung, Schaffung eines Ausbildungszentrums für Gebäudereinigung gemeinsam für das WIFI Tirol…
Wahlargumente:
  • Bei Mehrfachgewerbe nur 1 Kammer-beitrag.
  • Keine Zwangsmitgliedschaft, sondern eine  freiwillige Mitgliedschaft
  • Senkung der Lohnsteuer auf einen Mindestbeitrag. Senkung und Reform der Einkommenssteuer – erster Steuerbeitrag  ab
    € 18.000,- Gewinn
  • Reform der Sozialversicherungen – eine Versicherung – ein Beitrag
  • Absetzbeträge für KMB (Klein und Mittelbetriebe) damit KMB erhalten bleiben und nicht von den großen Konzernen aufgefressen werden
  • Bonus für den Arbeitgeber bei Einstellung von 50+ und Tirolern
  • Schluss mit der  Doppelzüngigkeit schwarzer Kammerräte
  • Ausbildung von Lehrlingen: Recht und Gesetz auf beiden Seiten und nicht nur auf Seite der Lehrlinge
Wahlargumente:
  • Wir stehen für wirtschaftliche Integration und Weiterbildung in Tirol; Förderung des Unternehmertums, der Selbständigkeit und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Förderung der Integration und Vernetzung von über 3500 Unternehmen mit Migrationshintergrund und ca. 20 000 Arbeitnehmern in Tirol.
  • Unterstützung des Informationsaustausches und der besseren Verständigung zwischen Wirtschaft und Politik.
  • Wir setzen uns konstant für Weiterbildung und Information sowie eine verstärkte Berufsorientierung bereits in der Pflichtschule und die Unterstützung des dualen Ausbildungssystems ein.
  • Liberalisierung der Förderungsabwicklung; Durchsetzung von Microkrediten für Klein- und Jungunternehmen; Prozessoptimierung des Verfahrens für Betriebsanlagengenehmigung.
  • Dem Fachkräftemangel entgegenwirken; Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse, um Tiroler Unternehmen den Zugriff auf hochqualifizierte Fachkräften zu erleichtern.

WIEN Gebäudereiniger und Hausbetreuer

Gerhard Komarek – Die Gebäudereiniger und Hausbetreuer (ÖWB, SWV)

Parteifreie Wahlgemeinschaft Fachliste der Gewerblichen Wirtschaft – Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender

GRÜNE Wirtschaft (GRÜNE)

Komarek KommR Gerhard
Simacek Mag. Ursula
Ubl KommR Andreas
Belik Manfred
Jansky Herbert
Janus Dragan
Wilken Mag. (FH) Sebastian Florian Jakob
Koukol Harald
Fiedler Mag. Peter
Attensam Ing. Oliver
Reichel Errol Mario
Kanta Mario
Kretz Manfred
Wildner Gerhard
Apfelthaler Gerhard
Jäger Marianne
Steiner Michael
Zagler Josef
Miksch-Fuchs Mag. Elisabeth
Herold Matthias Kurt
Minichmayr Gerhard
Schmidt Jürgen
Mayerhofer Mag. Edeltraut
Canli Mete
Singer Dr. Roland
Wahlargumente:
Heilig KommR Ulrich
Heilig Martin
Stojanovic Violeta
Gertelics Jasmine
Bögl Mag. Robert
Schachner Wolfgang
Kaufmann Niki
Hahn Alexander
Ziegler Gerhard
Balatka Julia
Zeisel Roman
Wahlargumente:„In den vergangenen 5 Jahren konnten wir für die Gebäudereiniger und Hausbetreuer vieles bewegen:
  • Einen österreichweit einheitlichen Kollektivvertrag;
  • Zukunftsorientierte Regelung der m2-Leistungen (ÖNORM D 2050).
  • Alles zur Imageverbesserung unserer Branche (Pressekonferenzen, Branchenfilm, Radiospots und TV Spots, Offensive für Aus- und Weiterbildung, neues Logo (Verbandmarke), Branchensiegel.
  • Aus- und Weiterbildung: Vereinheitlichung der Meisterprüfungs-Unterlagen; neue Meisterprüfungsordnung; Neuschaffung des Lehrberufes „ReinigungstechnikerIn“, Verlängerung der Ausbildung auf drei Jahre – und vieles mehr.
  • Schaffung der Ö-Norm D 2040 für Vereinheitlichung der Inhalte bei der Ausbildung
  • Schaffung eines der größten Ausbildungszentren Europas (Gebäudereinigungsakademie)
  • Fachliches: neue Ö-Normen D 2204 bis D 2206, 2220 und 2221
  • Erstellung eines Musterstundensatzkalkulationstools und vieles mehr.
  • Und wir wollen weiter noch vieles bewegen und aktualisieren betreffend: Rahmen KV, Lehrlingsausbildung, zu der ein Qualitätsmanagement notwendig wäre, Kampf gegen Dumpingpreise, Fortführung der Imagekampagnen.
  • Weiters große Anliegen sind uns die Tagesreinigung und der Mindeststundensatz.
  • Das Image auf Augenhöhe wollen wir durch gezieltes Lobbying erreichen.

Dass ich und mein Team das kann, haben wir bewiesen. Dass wir im gleichen Tempo für die Branche weiterarbeiten werden, verspreche ich.“

Wahlargumente:Das Unterbieten der Preise, besonders von den Firmen und Arbeitskräften der angrenzenden EU Länder, die nicht unserem Kollektivvertrag unterliegen, darf so nicht weitergehen. Wer in Österreich seine Dienstleistungen anbietet, muss den gleichen Gesetzen unterliegen wie österreichische Unternehmen.

Ich (Rado) bin zu 100 % für:

  • Vorsteuerabzug für betrieblich genutzte PKW
  • Gratis-Parkpickerl für ganz Wien für die Wiener Unternehmen
  • Streichung der Auflösungsabgabe und an-derer Bagatellsteuern
  • Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Arbeitskosten

 

FPÖ pro Mittelstand Freiheitliche und Unabhängige

Unabhängige Liste KR Fach Erich

Unabhängiges Wirtschaftsforum Liste Günther Wagenführ

Groiß KommR Ing. Werner
Urbanz Mag. Gerald
Novak Alfred
Govedar Goran
Fach KommR Erich
Drakovac Sinad*
Beisken Christian
Beimel Martina
Nikolic Julijan
Nikolic Dragana
Binder Oskar
Trokic Sabina
Wagenführ Günther
Graf Eva Rebekka
Schwaiger Mag. Renate
Wahlargumente:
  • Keine Zwangsmitgliedschaft.
  • Pfuscherbekämpfung.
  • Qualitätssicherung in einzelnen Fachbereichen verbreitern.
  • Entlastung in monetären und berufsumgebenden gesetzlichen Belastungen.
  • Erfolge: Schaffung von neuen Berufsgruppen. Ausschreibungsbedingungen verbessert. Schärfung einiger branchenspezifischen Imageprofile.

WIEN Chemische Gewerbe

Dr. Veit Nitsche – ÖWB

Andreas Ubl – SWV

Parteifreie Wahlgemeinschaft

Fachliste der gewerblichen Wirtschaft – Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender

GRÜNE WIRTSCHAFT (GRÜNE)

Nitsche KommR Dr. Veit
Jäger Marianne
Lederhaas Mag. Wolfgang
Fiedler Mag. Peter
Haas Mag. Susanne
Fischler KommR Gerhard
Steiner Michael
Fötinger Claudia
Singer Mag. Miriam
Haslinger Mag. Andreas
Sagmeister Mag. Romana
Maier Nicole
Punzengruber Dr. Martin
Muin Dr. Ali
Temt Dr. Dieter
Jäger Stephan
Singer KommR Michael
Ubl KommR Andreas
Miksch-Fuchs Mag. Elisabeth
Ubl Snezana
Leinwather Roman
Slama Dr. Daniel
Kornmayer Ulrike
Ettenauer Gerhard
Mirnig Shanna
Moser Johannes

VORARLBERG

Vorarlberger Wirtschaft – Liste Manfred Rein

Grüne Wirtschaft

Ruppert Mag. Manfred
Lampert Ingo
Majer Hans
Armellini Thomas
Halbrainer Martin
Fenkart Claus
Felder Albert
Machnik Anton
Stark Martin Gebhard
Majer Stefan
Müller Bertram
Ganahl Martina
Wahlargumente:
  • Damit im Bereich Aus- und Weiterbildung der erfolgreich eingeschlagene Weg an Qualitätsangebot konsequent weiter verfolgt und ausgebaut werden kann
  • Damit Service und Nutzen in den unterschiedlichen Mitgliedsbereiche bzw. Branchen bei den Betrieben nochmals verbessert und gesteigert werden kann
  • Damit die solide finanzielle Basis der Landesinnung für zukünftige Projekte und Aktivitäten jedenfalls weiterhin gut sichergestellt werden kann
Wahlargumente:
  • Vertretung für Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstbetriebe. Wir fordern seit vielen Jahren eine steuerliche Entlastung der Kleinstbetriebe, ein ordentliches Krankengeld, die Abschaffung des Selbstbehaltes in der SVA – und ähnliches mehr.
  • Ökologisches Handeln muss belohnt werden. Die öffentliche Hand hat hier, beispielsweise bei Ausschreibungen, durchaus Handlungsmöglichkeiten.
  • Kontrolle in der Wirtschaftskammer. Die GRÜNEN haben in den vergangenen Jahren öffentlich gemacht, wenn die Vorarlberger WK Ausschreibungen umgangen hat, und haben zudem auf die Verschwendung von Mitgliedsbeiträgen hingewiesen. Auch die hohen Rücklagen und jährlichen Gewinne haben wir als einzige Gruppierung deutlich kritisiert.

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