Spülerisch digitalisieren

Hagleitner hat die Spülküche in eine App gepackt.

Sorgenfrei-sauberes Geschirr, nicht nur für den Augenblick, sondern 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Vor diesem Hintergrund hat Hagleitner die Spülküche in eine App gepackt. Denn das Smartphone ist immer bei der Hand – und überall, beispielsweise auch in einer Gaststätte irgendwo hoch in den Alpen: Das Haus ist voll, die Bänke besetzt bis auf den letzten Platz. Und dann geschieht das Unvorhergesehene: Die Spülküche streikt. Muss nun der Maschinenhändler angefahren kommen? Über Bergstraßen und Passwege? Oder lässt sich die Sache persönlich beheben? In höchstens sieben Minuten ist das herausgefunden. Rührt das Problem überhaupt vom Dosiersystem? Darüber gibt die App sogar binnen drei Minuten Bescheid – als ein digitaler Servicetechniker. Sie ist nämlich ins neue Dosiersystem von Hagleitner fix eingebunden. integral 4PLUS heißt diese Weltneuheit, sie gibt es seit 1. Oktober zu kaufen.

Die Hard Facts

  • integral 4PLUS ist ein System für die professionelle Spülküche: Das Dosiergerät, die Reiniger, die Glanztrockner und die App machen gemeinsame Sache.
  • Die Reiniger sind hochkonzentriert: 4 kg bringen bis zu 1.500 Körbe sauber. Das bedeutet 25.000 Gläser. Oder 20.000 Teller.
  • Jede Patrone hat einen eigenen RFID-Chip. Produktverwechslung? Fehlanzeige.
  • Das Dosiergerät lässt sich flexibel montieren: überm Tisch, unterm Tisch – wo immer Platz dafür ist. Ohne dass die Elektronik an der Spülmaschine angetastet werden muss.
  • Reiniger und Wasser finden mengenproportional zueinander. Auch damit unterscheidet sich integral 4PLUS.  Denn herkömmliche Systeme sind vom Druck in der Wasserleitung abhängig – was zu Überdosierung führt: Bis zu 70 Prozent zu viel Reiniger verderben dann die Spülflotte. Anders bei Hagleitner – dank patentierter Präzisionspumpe: Da ist die Menge an Wasser maßgebend.

Aber maßgebend könnte auch jene App werden – für die technologische Zukunft: Stehen Wartungen an? Die App meldet sich rechtzeitig. Ist der Reiniger am Ausgehen? Oder die Entsalzung? Die App schlägt Alarm – und hilft beim Nachbestellen. Wird etwas nicht sauber? Die App weiß Rat. Und noch etwas kann die App: Überblick geben: Wie viel Geschirr wird gespült? Wie viel Chemie verbraucht? Wie viel Wasser fließt? Wie viel Strom fällt an? Hier dieser Zeitraum, da jener: Der Vergleich zahlt sich aus – und hilft, die Zukunft effizient und nachhaltig zu gestalten.
„Heute ist das Smartphone selbstverständlich“, sagt Helena Aberger, sie verantwortet integral 4PLUS – als Spülküchen-Produktmanagerin bei Hagleitner. „Aber war das immer so? Vor fünfzehn Jahren?“ Eine Kamera habe das Handy allenfalls schon besessen. Doch Kompass, Landkarte und Navi auf dem Smartphone: „Zukunftsmusik. – Zukunftsmusik, die heute ganz alltäglich klingt. So alltäglich, wie die Spül-App von Hagleitner in fünf Jahren sein wird.“

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