Professionelle Büro­betreuung mit Luft nach oben

Eine von Attensam beauftragte und von Marketagent.com durchgeführte Studie belegt: 92 Prozent der Interviewten erachten ein sauberes Büro als sehr oder eher wichtig. 77 Prozent sind mit der Sauberkeit in ihrem Büro auch zufrieden. Drei von vier sind der Meinung, ein aufgeräumter Arbeitsplatz steigere das Wohlbefinden. 54 Prozent gehen davon aus, dass damit das Betriebsklima positiver wird, für 40 Prozent wird dadurch effizienteres Arbeiten ermöglicht. Durch eine reinliche Büroumgebung steigt für 36 Prozent die Arbeitsmotivation, für ein Drittel zeigt sich darin die Wertschätzung durch den Arbeitgeber. Interessant ist der Zusammenhang mit den eigenen Karrierechancen – 71 Prozent sehen hier einen positiven Effekt durch Sauberkeit am Arbeitsplatz.
„Wir bieten in der Bürobetreuung umfassende Dienstleistungen aus einer Hand, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Das bedeutet, unsere Kunden – vor allem KMU, aber auch Großunternehmen – haben nur einen Ansprechpartner für viele Fragen“, betont Oliver Attensam, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Attensam.

Fast bei der Hälfte der Interviewten kümmert sich eine externe Firma um die Reinigung, bei 39 Prozent wird dies von einer internen Reinigungskraft erledigt und immerhin fast 13 Prozent müssen ihren Arbeitsplatz selbst säubern. „Diese Zahlen bestätigen, dass es bei der professionellen Bürobetreuung noch Luft nach oben gibt“, so Oliver Attensam weiter.
An erster Stelle steht für die meisten befragten Personen, dass das Reinigungspersonal keine Unordnung am Arbeitsplatz verursacht (72 Prozent) und selbständig gearbeitet wird (70 Prozent). Auch auf Fleiß / Kompetenz (59 Prozent), gutes Ordnungsempfinden (57 Prozent), Pünktlichkeit / Zuverlässigkeit (55 Prozent) und Höflichkeit / Freundlichkeit / Hilfsbereitschaft (50 Prozent) legt mehr als die Hälfte Wert. Weniger Bedeutung wird den Deutschkenntnissen und dem Erscheinungsbild zugemessen, die nicht einmal von einem Viertel als wichtig erachtet werden.
„Oft wird auch unterschätzt, welche Hygienefallen am Arbeitsplatz lauern“, sagte Gerhard Apfelthaler, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung und Vortragender an der Gebäudereinigungsakademie, anlässlich der Präsentation der Attensam-Studie. Dabei könne dem mit einfachen Maßnahmen schnell entgegengewirkt werden: „Zum Beispiel sollten im Sanitärbereich Desinfektionsmittel für Toilettensitz und Hände bereitstehen. In der Grippezeit helfen Desinfektionstücher für Telefonhörer und Tastaturen die Ausbreitung zu verhindern – vor allem, wenn diese an einem wechselnden Arbeitsplatz von mehreren Personen benutzt werden“, rät Apfelthaler.

In der Studie wurde ebenfalls erhoben, ob die Büros mit Teppichboden ausgestattet sind – bei knapp einem Drittel der Interviewten ist dies der Fall. „Wenn der Teppichboden nicht regelmäßig gründlich gestaubsaugt wird, muss dieser nach wenigen Jahren durch die Abnützungserscheinungen ausgetauscht werden. Professionelle Büroreinigung ist also nicht nur für die Sauberkeit zentral, sondern auch für den Werterhalt“, so Apfelthaler.
Weiters wurde in der Studie erhoben, wann die Büroreinigung stattfindet: Bei sechs von zehn Befragten wird außerhalb der Arbeitszeit gereinigt. 72 Prozent dieser Gruppe wollen, dass dies auch zukünftig so bleibt. „Allerdings wäre es wesentlich einfacher, höher qualifiziertes Büroreinigungspersonal für die Arbeit untertags zu finden“, führte Apfelthaler weiter aus. „Zudem können wir während der Arbeitszeit rasch auf individuelle Wünsche des Kunden eingehen und somit bedarfsgerecht reinigen. Das gewährleistet eine bessere Abstimmung und Kommunikation zwischen den Mitarbeitern des Kunden und unserem Reinigungspersonal“, fügte Oliver Attensam hinzu.

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