Infrastrukturkosten – Optimierung lohnt sich!

Bei Gebäuden, Büros und Betriebseinrichtungen sind Wartungs- und Instandhaltungsverträge ein wesentlicher Bestandteil des gewohnten Standards, und dieser dient auch der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Oftmals werden diese Verträge einmal aus gutem Grund geschlossen und danach – meist Jahr für Jahr indiziert – wie vereinbart verrechnet. Seltener wird dabei auf Veränderungen in der Leistungserbringung oder Überprüfung der Kostenstruktur auch auf neue Möglichkeiten zur Verbesserung Rücksicht genommen. Gerade in der konsequenten Aufarbeitung von Preis und Leistung bei Wartungs- und Instandhaltungsverträgen, ergibt sich in unserer täglichen Arbeit ein beträchtliches Kostensenkungspotenzial, bei zumindest Beibehaltung des Komfort-Levels.
Interessant ist dabei, dass Kostensenkungen immer auf mehrere Jahre realisiert werden. Und das wiederum macht die Nutzung des Gebäudes, Büros oder Betriebes sowohl für den Eigentümer als auch für den Mieter attraktiver. Der Einsatz neuer Technologien sowie die Neuorganisation von Leistungsprozessen sind dabei meist ein guter Grund, einen bestehenden Vertrag zu optimieren.
Kosten zu senken und die Geschäftsbeziehung zwischen dem Anbieter und dem Kunden in eine zukunftsweisende WIN WIN Situation zu führen, ist das Ziel.
In der Praxis zeigt sich, dass sich in vielen Bereichen Verbesserungen ergeben. Das reicht von Heizung-, Klima-, Lüftungs- und Sanitäranlagen über die Lift-Wartung, die Brandmeldeanlagen, und die Beleuchtung bis hin zu sämtlichen anderen laufenden Wartungstätigkeiten.
Nicht selten sind Verträge mit mehr Leistung und weniger Kosten das Ergebnis einer solchen Neuausrichtung, und was dabei wichtig ist – sie haben zufriedenere Geschäftspartner und Kunden.

Im Zuge unseres Projektes Infrastruktur Management 4.0 laden wir Sie gerne ein, mit uns die Rechenprobe aufs Exempel zu machen!

Kontakt:
Mag. Gerald Maier-Sauerzapf
E: g.maier@simacek.at
T: +43 1 211 66 – 0

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