Gelebte Nachhaltigkeit

Da hollu zur Produktion seiner Reinigungsmittel große Mengen an Wasser benötigt, wird es so sparsam wie möglich eingesetzt und mehrfach wiederverwertet.

M itten am Betriebsgelände von hollu steht ein Brunnen, der Wasser aus dem Zirler Erdboden nach oben befördert. Die Quelle für die innovativen Produkte des Hygienespezialisten. Rund 8.500 m3 Wasser benötigt hollu pro Jahr! Große Mengen davon stecken in den Rezepturen, der Rest wird zur Reinigung der Betriebsanlagen verwendet. Und zwar immer und immer wieder! Denn eigene Tanks fangen Produktionswasser auf, das mehrfach zur Reinigung durch Ansatzkessel, Rohrleitungen und Abfüllanlagen fließt, bevor es schlussendlich als Abwasser in die örtliche Kläranlage eingeleitet wird. Wie entsteht dieses Produktionswasser? Zur Herstellung seiner Reinigungsmittel braucht hollu reinstes Wasser – sogenanntes Osmosewasser, das mit Druck gefiltert wird.

Die UN-Nachhaltigkeitsziele als Leitrahmen

Das bei diesem Prozess ausgesonderte Wasser landet in den Tanks zur Wiederverwertung. „So halten wir den Wasserverbrauch niedrig“, betont hollu Geschäftsführer Simon Meinschad. Ziel ist es, den Wasserverbrauch von aktuell 0,91 m3/t pro Jahr auf unter 0,85 m3/t zu senken. Mehr als ein Lippenbekenntnis! – zumal hollu die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen ins tägliche Arbeiten integriert hat. Vieles hat hollu mit seinen rund 400 Mitarbeitern schon bewirkt, vieles hat man noch vor – zu lesen im digitalen Unternehmensbericht, wo hollu transparent wie nie beschreibt, wie Nachhaltigkeit und Verantwortung gelebt werden und was die Ziele der Zukunft sind. Alle Infos zum Umgang mit Wasser auf:

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