Die Maschine läuft und läuft und läuft …

Felix Rüesch, Export Cleanfix, hebt vor allem auch die dokumentierte Prozess­sicherheit in der Reinigung hervor, die durch den Einsatz des Roboters gewährleistet werden könne.

Die 4. Industrielle Revolution – Robotik, Automation – ist in aller Munde. „Und mit unserem Reinigungsroboter RA660 Navi sind unsere Kunden hier voll mit dabei“, sagt Felix Rüesch, Export Cleanfix Reinigungssysteme AG, „von der Industrie (Automobilzuliefer-, Pharma-, Food-, Medizintechnik-Industrie,…) über Spitäler bis hin zu Lagerhäusern und größeren Supermärkten.“ Die Maschine reinige bei jedem Reinigungsintervall garantiert alle definierten Flächen, Menschen dagegen würden je nach Tagesform wieder mal eine Fläche auslassen oder hätten die Tendenz, immer in etwa die selben, schwierig zu erreichenden Flächen nicht zu reinigen, so Rüesch. „Und am Schluss der Reinigung kann ein Reinigungsprotokoll inklusive Kartenansicht ausgedruckt werden, auf welchem exakt dokumentiert ist, was gereinigt wurde.“ Dokumentierte Prozesssicherheit in der Reinigung könne so gewährleistet werden – was in der Industrie und in den Spitälern immer wichtiger sei.
Der Roboter erfülle die höchstmöglichen Sicherheitsvorschriften wie Absturzsicherung und mehrfach abgesicherte Kollisionssicherung (Laser, Ultraschall). „Er dreht in seiner eigenen Achse, dadurch ergibt sich nie ein Rückwärtsfahren, er kann somit nie rückwärts in eine Person fahren“, beschreibt Rüesch weiter die Vorteile dieser Maschine, die auch Ecken und Winkel viel besser erreiche und reinige als normale große Scheuersaugmaschinen. Dadurch, dass der Roboter die Bahnen jeweils exakt berechne und nur minimalst überschneide, sei auch der Verbrauch an Chemie ein viel geringerer. Beim einem Menschen bestehe die Gefahr, dass er, wenn er zu gewissenhaft und vorsichtig ist, vieles doppelt reinige, oder dass er, wenn er schlampig arbeitet, vieles gar nicht reinige oder vergesse, welche Fläche er bereits gereinigt hat. Der Roboter dagegen fähre jeden Quadratmeter nicht zweimal und nicht keinmal, sondern genau einmal ab.

Der Roboter sorgt auch für bessere Ordnung im Objekt

Rüesch weist auch darauf hin, „dass Kunden, welche die Roboterreinigung eingeführt haben, feststellen, dass die Ordnung in diesen Objekten besser geworden ist.“ Die Mitarbeiter würden die mobilen Gerätschaften und Paletten exakter an die dafür vorgesehenen Abstellplätze stellen, weil ihnen bewusst sei, dass danach mit einem Roboter gereinigt werde. Der Roboter fahre auch nie zu schnell oder zu langsam, „sondern exakt das was programmiert ist – er hält sich immer exakt an alle Vorgaben.“ Und er benötige weniger Platz im Lager beim Versorgen als eine große Aufsitzmaschine, Stichwort Einsparung von teurem Lagerplatz.
„Weiters“, betont Rüesch, „hat bei Kunden, welche den RA660 Navi bereits seit einiger Zeit erfolgreich einsetzen, sich als positiver Nebeneffekt herausgestellt, dass durch die Roboterreinigung die Kosten für Karambolage Schäden auf null gesunken sind. Bei manuell gesteuerten Reinigungsmaschinen hingegen entstehen den Firmen immer mal wieder hohe Kosten durch Karambolagen-Schäden, welche durch Unachtsamkeit der Maschinenbediener entstehen.“                                       j
Was den Export des RA660 Navi betrifft, weist Rüesch vor allem auch auf den Verkaufserfolg auf dem japanischen Markt hin – „im Roboterland schlechthin.“ Und auf die Frage, ob das Gerät denn gar keine Schwächen habe, sagt Rüesch mit maximaler Überzeugung: „Unsere Maschine ist im Moment DER Reinigungsroboter auf der Welt, welcher richtig und gut läuft, auch in komplexen Umgebungen. Wir haben keine großen Probleme mehr. Die Maschine läuft und läuft und läuft

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