Den Worten folgen Taten

Internationalisierung bei Schneidereit

Uwe Rütjes

Uwe Rütjes: „Um auch im Export Schneidereit-Qualität weiterhin zu gewährleisten, verbleiben Produktion und Administration am Standort Solingen.“

Wie auf der Interclean im Mai dieses Jahres gemeldet, erweitert Schneidereit Professional seine Auslandsaktivitäten. Mit der Ankündigung, insbesondere das in den deutschsprachigen Ländern bewährte Rundum-sorglos-Paket mit dem Service 360° auch auf andere Märkte zu übertragen, konkretisiert sich der Plan, sich auch international stärker zu engagieren. Mit diesem Geschäftsmodell sieht sich Schneidereit Professional allerorts gut aufgestellt. Laut der Aussage von Uwe Rütjes, Geschäftsführer von Schneidereit Professional, konzentriere man sich zunächst auf die Märkte Frankreich, Benelux und Schweiz. Produktion und Administration verbleiben weiterhin am Standort Solingen. „Mit dem Eintritt in diese Länder ist gewährleistet, dass alle mit Schneidereit-Technik ausgeführten Waschprozesse an die Hygieneanforderungen in den jeweiligen Staaten angepasst sind“, erklärt Schneidereits zuständiger Key-Account-Manager International, Philippe Hanquer. Schneidereit Professionals Stärke, innerhalb von 24 Stunden beim Kunden vor Ort zu sein, wolle man mit eigenen Servicepartnern umsetzen, ergänzt der 51-jährige Elektroniker mit Diplom und französischer Muttersprache. Mit all diesen Schritten soll Schneidereit zufolge sichergestellt werden, dass alle notwendigen Standards für einen erfolgreichen Markteintritt erfüllt sind. In der Summe dieser Maßnahmen erwartet das Unternehmen im Ergebnis kräftige Wachstumsimpulse aus dem Export.

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